Textbeispiel zu: Die Paradoxie als Denkprinzip  -  über Jorge Luis Borges, Sonderteil von Ar Gwyr 29, Karlsruhe 10.08.2003

Der andere Tod
aus: J.L.Borges, Sämtl. Erz.

Es mag ein paar Jahre her sein (ich habe den Brief verloren), da schrieb an mich Gannon aus Gualeguaychú, um mir die Zusendung einer Übertragung, wohl der ersten in spanischer Sprache, des Gedichts The Post von Ralph Waldo Emerson anzukündigen und fügte in einer Nachschrift hinzu, daß Don Pedro Damián, dessen ich mich wohl noch entsinnen werde, ein paar Nächte vorher an einer Lungenentzündung gestorben sei. Vom Fieber verzehrt hatte der Mann in seinem Delirium noch einmal den blutigen Tag von Masoller durchlebt; ich fand die Mitteilung nicht gerade überraschend, ja fast der Ordnung entsprechend, da Pedro Damián sich mit neunzehn oder zwanzig Jahren den Banden von Aparicio Saravia angeschlossen hatte. Die Revolution von 1904 hatte ihn auf einem Gutshof in Rio Negro oder Paysandü überrascht, wo er als Knecht arbeitete; Pedro Damián stammte aus Gualeguay, doch trat er auf die Seite, wo die Gesinnungsgenossen standen, und tat es ihnen an Mut und Ahnungslosigkeit gleich. Er kämpfte in dem einen oder anderen Gefecht und nahm an der letzten Schlacht teil; im Jahre 1905 kehrte er in seine Heimat zurück und nahm mit demütiger Zähigkeit die Landarbeiten wieder auf. Soviel ich weiß, hat er seine Provinz nicht wieder verlassen. Die letzten dreißig Jahre verbrachte er an einem sehr abgelegenen Ort, ein oder zwei Meilen von Nancay; in dieser weltverlorenen Gegend unterhielt ich mich eines Nachmittags mit ihm (ich versuchte mich mit ihm zu unterhalten), und zwar um das Jahr 1942. Er war ein wortkarger, nicht gerade aufgeweckter Mann. Mit dem Getöse und der Wut von Masoller war seine Geschichte erschöpft; es wunderte mich nicht, daß er sie in seiner Todesstunde noch einmal durchlebt hatte... Ich wußte, daß ich Damián nie wiedersehen würde, und versuchte, mich seiner zu erinnern. So armselig ist es um mein Sehgedächtnis bestellt, daß ich mich nur an ein Foto erinnerte, das Gannon von ihm aufgenommen hatte. Daran ist nichts Sonderbares, wenn man bedenkt, daß ich den Mann zu Beginn des Jahres 1942 ein einziges Mal gesehen hatte, das Bild von ihm hingegen sehr viele Male. Gannon hatte mir dieses Foto zugeschickt, ich habe es verloren und suche auch gar nicht mehr danach. Ich bekäme es mit der Angst, wenn ich es wiederfände.
Die zweite Episode ereignete sich Monate später in Montevideo. Fieber und Todeskampf des Mannes aus Gualeguay inspirierten mich zu einer phantastischen Schilderung der Niederlage von Masoller. Emir Rodriguez Monegal, dem ich das Thema vortrug, empfahl mich mit ein paar Zeilen an den Obersten Dionisio Tabares, der an diesem Feldzug teilgenommen hatte. Der Oberst empfing mich nach dem Abendessen. Im Hof, in einem Schaukelstuhl sitzend, rief er verworren und zärtlich die dahingegangenen Zeiten wach. Er sprach von Munitionskolonnen, die nicht eintrafen, von erschöpften Reitertrupps, von schlaftrunkenen und schlammbedeckten Männern, die labyrinthische Märsche zurücklegten, von Saravia, der Montevideo hätte einnehmen können und der sich seitwärts schlug, «weil der Gaucho die Stadt fürchtet», von Männern, die mit Stumpf und Stiel enthauptet wurden, von einem Bürgerkrieg, der mir nicht so sehr wie der Zusammenstoß zweier Heere als wie der Traum eines Massenmörders vorkam. Er sprach von Illescas, von Tupambae, von Masoller. Er tat es in so geläufigen Sätzen und auf so lebhafte Art, daß mir klar wurde, daß er dieselben Dinge schon viele Male erzählt hatte, und zu fürchten begann, hinter seinen Worten möchten kaum noch Erinnerungen stehen. In einer Atempause gelang es mir, den Namen Damián einzuschalten. - «Damián? Pedro Damián?» sagte der Oberst, «der hat mit mir zusammen gedient. Ein kleiner Schwarzer, den seine Kameraden Dayman nannten.» Er ließ eine dröhnende Lachsalve los und beendete sie schlagartig, aus erheucheltem oder echtem Unbehagen.
Mit veränderter Stimme fuhr er fort, der Krieg und die Frauen seien dazu geschaffen, daß Männer sich an ihnen bewährten, keiner könne sagen, bevor er in eine Schlacht gekommen sei, wie er mit sich daran sei. Jemand könne meinen, er sei feige und sei doch tapfer, und genauso umgekehrt, wie es eben diesem armen Damián ergangen sei, der in den Schenken mit seiner weißen Kokarde geprahlt und dann bei Masoller versagt hätte. Bei einer Schießerei mit den «zumazos» hätte er sich wie ein Mann gehalten, doch eine andere Sache war das, als die Heere gegeneinander antraten und das Geschützfeuer einsetzte und jeder Soldat das Gefühl hatte, daß fünftausend Mann sich zusammengetan hätten, um ausgerechnet ihm den Garaus zu machen. Armer Kerl, der bislang nur mit Schafen umgegangen war und der es auf einmal mit dem Davonlaufen bekam...
Unbegreiflicherweise empfand ich bei der Version von Tabares Beschämung. Mir wäre lieber gewesen, wenn die Dinge sich nicht so zugetragen hätten. Aus dem alten Damián, den ich vor vielen Jahren an einem Nachmittag flüchtig gesehen hatte, hatte meine geschäftige Phantasie unwillkürlich so etwas wie ein Idol gemacht; die Geschichte von Tabares zertrümmerte es jäh. Auf einmal verstand ich die Zurückhaltung und die störrische Einsamkeit Damiáns; nicht Bescheidenheit war maßgebend für sie, sondern Trübsinn. Vergebens redete ich mir ein, daß ein Mensch, dem Feigheit die Erinnerung vergällt, komplizierter veranlagt ist und mehr Interesse verdient als ein schlechthin mutiger Mann. Der Gaucho Martin Fierro, dachte ich, ist weniger bemerkenswert als Lord Jim oder Razumow. Jawohl: - doch war Damián als ein Gaucho verpflichtet, Martin Fierro zu sein, vor allem, wenn er Gauchos aus dem Osten hinter sich hatte. Aus dem, was Tabares sagte und nicht sagte, schlug mir der säuerliche Geruch des sogenannten «artiguismo» entgegen; das (sozusagen unwiderlegliche) Wissen, daß Uruguay urtümlicher und deshalb auch tapferer ist als unser Land ... Ich erinnere mich, daß wir in dieser Nacht mit übertriebenem Überschwang voneinander schieden.
Im Winter geschah es dann, daß mich ein paar fehlende Einzelheiten für meine phantastische Geschichte (die sich hartnäckig weigerte, in die richtige Form zu kommen) abermals zu Oberst Tabares ins Haus führten. Ich traf ihn in Gesellschaft eines anderen bejahrten Herrn: er hieß Doktor Juan Francisco Amaro, aus Paysandú, und hatte gleichfalls während der Revolution von Savaria ein Kommando innegehabt. Wie vorauszusehen, kam die Rede auf Masoller; Amaro gab ein paar Anekdoten zum besten und setzte dann langsam, wie einer, der laut denkt, hinzu:
«Wir blieben die Nacht über in Santa Irene, weiß ich noch, und es stießen ein paar Leute zu uns. Unter ihnen ein französischer Veterinär, der am Vorabend der Schlacht starb, und ein junger Knecht aus Entre Rios, ein gewisser Pedro Damián.»
Ich unterbrach ihn schroff: «Ich weiß schon», sagte ich, «der Argentinier, der vor den Kugeln schwach wurde.»
Ich hielt inne; die beiden sahen mich verdutzt an.
«Sie irren sich, mein Herr», sagte schließlich Amaro. «Pedro Damián starb einen Tod, wie ihn sich jeder Mann nur wünschen kann. Es mag gegen vier Uhr am Nachmittag gewesen sein. Auf der Kammhöhe hatte sich die Artillerie des Gegners verschanzt; unsere Leute griffen sie mit gefällter Lanze an, Damián an der Spitze; er schrie laut, und eine Kugel traf ihn mitten in die Brust. Er richtete sich in den Steigbügeln auf, hielt mit Schreien inne und stürzte zu Boden, wo er unter den Hufen der Pferde liegen blieb. Er war tot, und die letzte Welle der Attacke von Masoller ging über ihn hinweg. So tapfer, und dabei war er noch nicht zwanzig Jahre alt.»
Er sprach, daran war kein Zweifel, von einem anderen Damián, aber irgend etwas ließ mich die Frage stellen, was denn der junge Kerl geschrien hatte.
«Schimpfworte», sagte der Oberst, «was man bei Attacken so schreit.»
«Mag sein», sagte Amaro, «aber er schrie auch: Viva Urquiza!»
Wir schwiegen still. Endlich murmelte der Oberst vor sich hin: «Als hätte der Kampf nicht bei Masoller, sondern ein Jahrhundert früher bei Cagancha oder India Muerte stattgefunden.» Er setzte mit aufrichtiger Betroffenheit hinzu: «Ich habe diese Truppe kommandiert, aber ich möchte schwören, daß es das erste Mal ist, daß ich von einem Damián höre.»
Wir brachten ihn nicht dazu, daß er sich seiner erinnerte.
In Buenos Aires wiederholte sich das fassungslose Erstaunen angesichts seiner Vergeßlichkeit. Vor den elf entzückenden Bänden der Emerson-Ausgabe im unteren Geschoß der englischen Buchhandlung Mitchell sitzend, traf ich eines Nachmittags Patricio Gannon. Ich fragte ihn nach der Übersetzung von The Past. Er sagte, er denke an keine Übersetzung; auch sei die spanische Literatur ohnehin so langweilig, daß sie auf Emerson verzichten könne. Ich erinnerte ihn daran, daß er mir die Übertragung in demselben Brief zugesagt habe, in dem er mir den Tod Pedro Damiáns schriftlich mitgeteilt hätte. Er fragte, wer denn Damián sei. Ich sagte es ihm, vergebens. Mit zunehmendem Entsetzen stellte ich fest, daß er mich befremdet anhörte, und nahm Zuflucht bei einem literarischen Gespräch über die herabsetzende Kritik an Emerson, diesem außerordentlich vielseitigen Dichter, der wendiger und zweifellos eigenartiger gewesen sei als der unselige Poe.
Ein paar weitere Tatsachen muß ich noch anführen. Im April erhielt ich einen Brief von Oberst Dionisio Tabares; er war nicht mehr begriffsstutzig und erinnerte sich sehr wohl an den Mann aus Gualeguay, der bei der Attacke von Masoller an der Spitze geritten war und den in derselben Nacht seine Männer am Fuße des Höhenkammes bestattet hatten. Im Juli kam ich durch Gualeguaychú; dort fand ich keine Spur von Damiáns Ranch, auch konnte sich kein Mensch an ihn erinnern. Ich wollte den Pächter Diego Abaroa ausfragen, der ihn hatte sterben sehen; er war vor dem Winter verschieden. Ich suchte mir die Züge Damiáns in Erinnerung zu rufen; Monate später machte ich beim Durchblättern einiger Fotoalben die Entdeckung, daß das dunkelfarbene Antlitz, das ich glücklich aus der Erinnerung heraufbeschworen hatte, das Gesicht des berühmten Tenors Tamberlick in der Rolle des Othello war.
Ich komme nun zu den Mutmaßungen. Die einfachste, aber auch am wenigsten befriedigende, setzt die Existenz von zwei Männern namens Damián voraus: der Feigling, der um 1946 in Entre Rios starb, der Tapfere, der 1904 bei Masoller fiel. Ihre Schwäche besteht darin, daß sie das eigentliche Rätsel nicht erklärt: das merkwürdige Schwanken im Gedächtnis von Oberst Tabares, das Vergessen, das in so kurzer Zeit das Bild, ja den Namen des Heimkehrers auslöschte. (Eine einfachere Mutmaßung lasse ich nicht zu, will ich nicht gelten lassen: daß ich den ersten der beiden nur geträumt habe.) Seltsamer ist die übernatürliche Mutmaßung, auf die Ulrike von Kühlmann verfallen ist. Pedro Damián, sagte Ulrike, fiel in der Schlacht, in seiner Todesstunde bat er Gott, er möge ihn nach Entre Rios heimkehren lassen. Gott zögerte eine Sekunde, bevor er ihm diese Gnade zugestand; der Bittsteller war bereits tot, ein paar Männer hatten ihn fallen sehen. Gott, der die Vergangenheit nicht ändern kann, wohl aber die Bilder der Vergangenheit, wandelte das Bild des Todes in das einer Ohnmacht, und der Schatten Damiáns kehrte in seine Heimat zurück. Er lebte in der Einsamkeit, ohne Frau, ohne Freunde; alles liebte und besaß er, aber aus der Ferne, als stände er jenseits einer Glasscheibe; er «starb», und sein mattes Bild verlor sich wie Wasser im Wasser. Diese Erklärung ist irrig, aber sie hätte mich auf die richtige (die ich heute für zutreffend halte) bringen können, und zwar ist diese einfacher und unerhörter. Auf fast magische Art entdeckte ich sie in dem Traktat De omnipotentia von Pier Damiani, den zu studieren mich zwei Verse aus Canto XXI des Paradiso veranlaßten, die sehr scharf das Problem der Identität stellen. Im fünften Kapitel seines Traktats behauptet Damiani, im Gegensatz zu Aristoteles und zu Fredegar von Tours, daß Gott bewirken kann, nicht gewesen sein zu lassen, was einmal war. Ich las diese alten theologischen Erörterungen und fing an, das tragische Schicksal Don Pedro Damiáns zu begreifen.
Ich vermute, es kam so. Damián benahm sich auf dem Schlachtfeld von Masoller wie ein Feigling und wandte sein Leben daran, diese leidige Schwäche gutzumachen. Er kehrte nach Entre Rios zurück; er hob gegen keinen die Hand auf, er zeichnete keinen, er bewarb sich nicht um den Ruhm der Tapferkeit, aber auf den Feldern von Nancay wurde er hart, kämpfte mit der Wildnis und dem ungezähmten Viehstand. Und bereitete so, bestimmt ohne darum zu wissen, das Wunder vor. In seinem tiefsten Inneren dachte er: Wenn mir das Schicksal eine andere Schlacht beschert, werde ich ihrer wert sein. Vierzig Jahre lang wartete er auf sie mit dumpfer Hoffnung, und am Ende  - in seiner Todesstunde - brachte sie ihm das Schicksal. Es brachte sie ihm in Gestalt des Fieberwahns, aber schon die Griechen wußten, daß wir die Schatten eines Traums sind. Im Todeskampf durchlebte er noch einmal die Schlacht und verhielt sich wie ein Mann; er ritt bei der letzten Attacke an der Spitze, und eine Kugel traf ihn mitten in die Brust. So bewirkte im Jahre 1946 eine lange Leidensfrist, daß Pedro Damián bei der Niederlage von Masoller fiel, die an der Wende von Winter und Frühling des Jahres 1904 stattfand.
In der Summa Theologica wird geleugnet, daß Gott Vergangenes ungeschehen machen könne, doch verlautet nichts über die heikle Verkettung von Ursachen und Wirkungen, die so umfassend und tiefgreifend ist, daß sich im Grunde kein einziger zurückliegender Vorfall, mag er noch so geringfügig sein, ausmerzen läßt, ohne die Gegenwart zu entkräften. Die Vergangenheit abändern heißt nicht, eine einzige Tatsache ändern; es heißt vielmehr ihre zur Unendlichkeit neigenden Folgen annullieren. Mit anderen Worten: es heißt zwei Universalgeschichten schaffen. In der ersten (nehmen wir an) starb Pedro Damián in Entre Rios, im Jahr 1946; in der zweiten bei Masoller im Jahre 1904. In dieser leben wir jetzt, aber die Unterdrückung jener erfolgte nicht unmittelbar und führte zu den von mir geschilderten Unzuträglichkeiten. In dem Verhalten Oberst Dionisio Tabares spielten sich die unterschiedlichen Etappen ab, im Anfang erinnerte er sich, daß Damián sich wie ein Feigling verhalten hatte; dann vergaß er ihn völlig; dann erinnerte er sich seines ungestümen Todes. Nicht minder erhärtet meine Erklärung der Fall des Pächters Abaroa; derselbe starb - so verstehe ich die Sache -, weil er an Pedro Damian zu viele Erinnerungen hatte.

Was mich angeht, so möchte ich kein ähnliches Risiko laufen. Ich habe einen den Menschen unzugänglichen Vorgang erraten und verzeichnet, eine Art Ärgernis für die Vernunft; aber dieses furchtbare Vorrecht ist mit ein paar mildernden Umständen verbunden. Zunächst einmal bin ich durchaus nicht sicher, daß ich immer die Wahrheit geschrieben habe. Ich vermute, daß sich in meine Darstellung falsche Erinnerungen eingeschlichen haben. Ich vermute, daß Pedro Damián (wenn er existiert hat) nicht Pedro Damián hieß und daß ich ihn unter diesem Namen erinnere, um eines Tages zu glauben, die Argumente von Pier Damiani hätten mir seine Geschichte eingegeben. Ähnlich verhält es sich mit dem Gedicht, das ich im ersten Absatz erwähnt habe und das von der Unwiderruflichkeit der Vergangenheit handelt. Um das Jahr 1951 werde ich glauben, ich hätte eine phantastische Geschichte verfaßt, indessen ich eine reale Tatsache geschichtskundig gemacht habe; auch der unschuldige Vergil glaubte vor annähernd zweitausend Jahren die Geburt eines Menschen anzukündigen und weissagte die Geburt Gottes.
Armer Damian! Der Tod nahm ihn mit zwanzig Jahren fort, in einem tristen obskuren Krieg und in einer Bruderschlacht, aber er erlangte, wonach sein Herz begehrte, aber er mußte lange warten, bis er es erlangte, und vielleicht gibt es keine größere Wonne.

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Aus Jorge Luis Borges: Sämtliche Erzählungen, Hanser Verlag München, 1970, S. 55f



 
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