Textbeispiel zu: Die Paradoxie als Denkprinzip  -  über Jorge Luis Borges, Sonderteil von Ar Gwyr 29, Karlsruhe 10.08.2003

Das geheime Wunder
aus: J.L.Borges, Das Aleph
 
................. Und Gott ließ ihn hundert Jahre lang sterben; dann hauchte er ihm Leben ein und sprach zu ihm: «Wie lange bist du hier gewesen?» «Einen Tag oder den Bruchteil eines Tags», antwortete er.  Koran, II, 261

Jaromir Hladik, Autor der unvollendeten Tragödie Die Feinde, einer Ehrenrettung der Ewigkeit und einer Untersuchung der indirekten jüdischen Quellen bei Jakob Böhme, träumte in der Nacht des 14. März 1939 in einer Wohnung in der Zeltnergasse in Prag von einer großen Schachpartie. Sie wurde nicht von zwei Personen, sondern von zwei berühmten Familien gespielt. Die Partie war schon vor vielen Jahrhunderten angefangen worden; niemand kannte mehr den Einsatz, um den gespielt wurde, aber man munkelte, er sei ungeheuer, ja vielleicht unendlich groß. Die Figuren und das Schachbrett standen in einem geheimen Turm; Jaromir war (im Traum) der Erstgeborene einer der verfeindeten Familien. Auf den Uhrtürmen schlug die Stunde der unaufschiebbaren Partie. Der Träumer lief durch die Sanddünen einer regnerischen Einöde und wußte sich weder der Figuren noch der Regeln des Schachspiels zu erinnern. An diesem Punkt wachte er auf. Das donnernde Geräusch des Regens und der furchtbaren Uhren hörte auf. Ein rhythmischer Lärm, von Kommandostimmen unterbrochen, drang von der Zeltnergasse herauf. Es war früher Morgen; die Panzervorhut des Dritten Reichs rückte in Prag ein.
Am neunzehnten ging bei den Behörden eine Denunziation ein; am gleichen neunzehnten gegen Abend wurde Jaromir Hladik verhaftet. Man schaffte ihn in eine aseptisch saubere, weißgekalkte Kaserne am anderen Ufer der Moldau. Er konnte keine einzige Anschuldigung der Gestapo widerlegen; der Familienname seiner Mutter war Jaroslawski, er war jüdischen Blutes, seine Untersuchung über Böhme war angejudet, seine Unterschrift verzögerte die Schlußredaktion einer Liste von Proteststimmen gegen den Anschluß. 1928 hatte er das Sepher Ye tzira für den Verlag Hermann Barsdorf übersetzt; der überschwengliche Prospekt dieses Hauses hatte aus Geschäftsgründen den Namen des Übersetzers in den Himmel gehoben. Diesen Prospekt hatte Julius Rothe, einer der Gestapoführer, in dessen Händen Hladiks Schicksal lag, durchgeblättert. Es gibt keinen Menschen, der nicht außerhalb seines Spezialgebiets leichtgläubig ist; zwei oder drei Adjektive in gotischen Lettern genügten, um Julius Rothe von Hladiks Bedeutung zu überzeugen  - er befahl, ihn zum Tode zu verurteilen, <pour encourager les autres>. Die Hinrichtung wurde auf den neunundzwanzigsten März, neun Uhr morgens, festgesetzt. Dieser Aufschub, dessen Bedeutung der Leser im folgenden gebührend würdigen wird, war dem behördlichen Wunsch zu verdanken, ganz unpersönlich und ohne Übereilung vorzugehen, wie die Pflanzen und die Planeten.
Hladiks erste Empfindung war schieres Entsetzen. Er meinte, daß der Galgen, die Enthauptung oder die Garrotte ihn nicht so in Schrecken versetzt haben würden, daß aber der Tod durch Erschießen unerträglich sei. Vergeblich sagte er sich immer wieder, daß die schlichte und allgemeine Tatsache des Sterbens das Furchterregende sei, nicht die konkreten Umstände. Unaufhörlich stellte er sich diese Umstände vor: unsinnigerweise suchte er alle Varianten zu erschöpfen. Unzählige Male nahm er den ganzen Hergang vorweg, vom schlaflosen Morgengrauen bis zu der geheimnisvollen Salve. Vor dem von Julius Rothe anberaumten Tag war er schon Hunderte von Toden gestorben - in Höfen, deren Formen und Winkel die Geometrie strapazierten, niedergestreckt von den verschiedensten Soldaten, in wechselnder Anzahl, die ihn manchmal aus der Ferne umlegten; andere Male von ganz nahe. Er bot diesen eingebildeten Hinrichtungen mit regelrechter Angst die Stirn(vielleicht mit regelrechtem Mut); jedes Trugbild dauerte wenige Sekunden. Hatte der Kreis sich geschlossen, so kehrte Jaromir endlos zu den bebend verbrachten Vorabenden seines Todes zurück. Dann überlegte er, daß die Wirklichkeit nicht mit dem Vorausgesehenen übereinzustimmen pflegt; mit perverser Logik folgerte er daraus, daß einen Nebenumstand vorher sehen soviel heißt wie verhindern, daß er eintrifft. Getreu dieser schwächlichen magischen Vorstellung, erfand er, damit sie nicht geschähen, fürchterliche Einzelheiten; selbstverständlich fürchtete er zum Schluß, diese Einzelheiten seien prophetisch. In diesen Elendsnächten suchte er auf irgendeine Weise in der flüchtigen Substanz der Zeit Halt zu finden. Er wußte, daß diese auf die Morgendämmerung des neun-undzwanzigsten zustürzte; laut mit sich selber sprechend überlegte er: Jetzt lebe ich in der Nacht des Zweiundzwanzigsten; solange diese Nacht dauert (und noch weitere sechs Nächte), bin ich unverwundbar, unsterblich. Er stellte sich seine Traumnächte als tiefe dunkle Brunnenschächte vor, in die er sich versenken könne. Manchmal ersehnte er mit Ungeduld die endgültige Salve, die ihn wohl oder übel von seiner vergeblichen Einbildungsmühe erlösen würde. Am achtundzwanzigsten, als der letzte Sonnenuntergang von den hohen Eisengittern widerstrahlte, lenkte ihn das Bild seines Dramas Die Feinde von diesen erbärmlichen Erwägungen ab.
Hladik hatte die Vierzig überschritten. Abgesehen von ein paar Freunden und vielen Bekannten machte die problematische literarische Betätigung sein Leben aus. Wie alle Schriftsteller maß er die Fähigkeiten der anderen an dem, was sie geleistet hatten - erwartete aber, daß die anderen ihn nach dem beurteilen sollten, was er ahndete oder plante. Alle Bücher, die er in Druck gegeben hatte, flößten ihm ein vertracktes Reuegefühl ein. Bei seinen Untersuchungen der Werke Böhmes, Abenesras, Fludds war vorwiegend der bloße Fleiß maßgebend gewesen, bei seiner Übersetzung des Sepher Yetzira die Nachlässigkeit, die Mühsal und die bloße Mutmaßung. Für weniger mangelhaft hielt er möglicherweise seine Ehrenrettung der Ewigkeit; der erste Band schildert die verschiedenen Ewigkeiten, die die Menschen ersonnen haben, vom unbeweglichen Sein des Parmenides bis zur veränderlichen Vergangenheit Hintons; der zweite leugnet (mit Francis Bradley), daß alle Vorfälle des Universums eine zeitliche Reihenfolge bilden. Er folgert daraus, daß die Zahl der möglichen Erfahrungen des Menschen nicht unendlich ist und daß eine einzige <Wiederholung> genügt, um zu beweisen, daß die Zeit ein Trug ist... Unglücklicherweise sind die Argumente, mit denen dieser Trug bewiesen wird, nicht minder trügerisch. Hladik pflegte sie mit einer Art geringschätziger Betroffenheit durchzugehen. Auch hatte er eine Reihe expressionistischer Gedichte verfaßt; diese erschienen, zur Verwirrung des Dichters, in einer Anthologie von 1924, und es gab keine spätere Anthologie, die sie nicht erbte. Von dieser ganzen zweideutigen und kümmerlichen Vergangenheit wollte Hladik sich mit dem Versdrama Die Feinde loskaufen. (Hladik pries den Vers, weil er verhindert, daß die Zuschauer die Irrealität, die Voraussetzung der Kunst ist, vergessen.)
Dieses Drama wahrte die Einheit der Zeit, des Orts und der Handlung; es spielte in Hradcany, in der Bibliothek des Barons von Roemerstadt, an einem der letzten Abende des neunzehnten Jahrhunderts. In der ersten Szene des ersten Aktes besucht ein Unbekannter Roemerstadt. (Eine Uhr schlägt sieben, das Feuer der scheidenden Sonne läßt die hohen Glasfenster aufglühen, der Wind trägt die deutlich erkennbaren Klänge einer leidenschaftlichen ungarischen Musik heran.) Diesem Besuch folgen andere; Roemerstadt kennt die Personen, die ihn behelligen, nicht, hat aber das unbehagliche Gefühl, sie schon einmal gesehen zu haben, vielleicht in einem Traum. Alle sagen ihm übertriebene Schmeicheleien, aber es ist klar, zuerst dem Zuschauer, dann ihm selber, daß es geheime Feinde sind, die sich verschworen haben, ihn zu verderben. Roemerstadt gelingt es, ihre verzwickten Intrigen zu durchkreuzen oder zu vereiteln; im Gespräch wird auf seine Verlobte, Julia von Weidenau, angespielt, sowie auf einen gewissen Jaroslav Kubin, der sie früher einmal mit seiner Liebe heimgesucht hat. Inzwischen ist dieser Kubin wahnsinnig geworden und hält sich für Roemerstadt. Die Gefahren mehren sich; am Ende des zweiten Akts sieht sich Roemerstadt gezwungen, einen Verschwörer zu töten. Der dritte Akt, der letzte, beginnt. Allmählich häufen sich die Widersinnigkeiten; Schauspieler, die aus der Handlung bereits ausgeschieden zu sein schienen, treten wieder auf; für einen Augenblick kehrt der von Roemerstadt Getötete zurück. Jemand macht darauf aufmerksam, daß es nicht Abend geworden ist; die Uhr schlägt sieben, in den hohen Glasfenstern spiegelt von Westen her die Sonne; der Wind trägt eine leidenschaftliche ungarische Musik heran. Es tritt der erste Gesprächspartner auf und wiederholt die Worte, die er in der ersten Szene des ersten Aktes gesprochen hat. Roemerstadt spricht mit ihm ohne Erstaunen; der Zuschauer begreift, daß Roemerstadt der elende Jaroslav Kubin ist. Das Drama hat sich nicht wirklich ereignet; es ist die kreisende Wahnvorstellung, die Kubin unaufhörlich lebt und immer von neuem lebt.
Nie hatte Hladik sich gefragt, ob diese Tragikomödie der Irrungen banal oder bewundernswert, folgerichtig oder zufällig sei. In dem Handlungsschema, das ich skizziert habe, erkannte er ahnungsweise die Erfindung, die am geeignetsten war, seine Mängel zu verbergen und seine glücklichsten Seiten spielen zu lassen, die Gelassenheit, (auf symbolische Art) das Grundgefühl seines Lebens einzulösen. Er hatte den ersten Akt schon beendet, auch ein paar Szenen des dritten; der metrische Charakter des Werks erlaubte ihm, es ständig zu überprüfen, die Hexameter zu verbessern, ohne das Manuskript vor Augen zu haben. Er dachte daran, daß noch zwei Akte fehlten, und daß er sehr bald sterben werde. Im Dunkeln redete er mit Gott. Wenn ich auf irgendeine Weise existiere, wenn ich nicht eine Deiner Wiederholungen, einer Deiner Druckfehler bin, so existiere ich als Autor von Die Feinde. Um dieses Drama zu vollenden, das mich und Dich rechtfertigen kann, verlange ich noch ein Jahr. Gewähre mir diese Tage, Du, dessen die Jahrhunderte sind und die Zeit. Es war die letzte Nacht, die furchtbarste, aber zehn Minuten später spülte der Schlaf ihn hinweg wie ein dunkles Wasser.
Gegen Morgen träumte ihm, er hätte sich in der Bibliothek des Clementinum verborgen. Ein Bibliothekar mit schwarzer Brille fragte ihn: Was suchen Sie? Hladik antwortete: Ich suche Gott. Der Bibliothekar antwortete: Gott ist in einem der Buchstaben auf einer der Seiten eines der Vierhunderttausend Bände des Clementinum. Meine Eltern und die Eltern meiner Eltern haben diesen Buchstaben gesucht. Ich habe mich blind danach gesucht. Er nahm die Brille ab, und Hladik sah die Augen, die tot waren. Ein Leser kam herein, um einen Atlas zurückzugeben. Dieser Atlas taugt nichts, sagte er und reichte ihn Hladik. Der öffnete ihn aufs Geratewohl. Er sah eine Landkarte von Indien, ihm schwindelte. Mit plötzlicher Gewißheit wies er auf einen der winzig kleinen Buchstaben. Eine allgegenwärtige Stimme sprach zu ihm: Die Zeit -für deine Arbeit ist dir gewährt. Hier erwachte Hladik.
Er erinnerte sich daran, daß die Träume der Menschen Gott angehören, und daß Maimonides geschrieben hat, die Worte eines Traums seien göttlicher Art, wenn sie klar und deutlich vernehmbar sind und man nicht unterscheiden kann, wer sie sprach. Er kleidete sich an; zwei Soldaten betraten die Zelle und befahlen ihm, ihnen zu folgen.
Jenseits der Tür hatte Hladik sich ein Labyrinth von Galerien, Treppen und Seitengängen vorgestellt. Die Wirklichkeit war nicht so reich; sie stiegen über eine einzige Eisentreppe in einen Hinterhof hinab. Mehrere Soldaten - einer in aufgeknöpftem Uniformrock - untersuchten ein Motorrad und diskutierten darüber. Der Sergeant sah auf die Uhr: es war acht Uhr vierundvierzig. Es hieß warten, bis es neun schlug. Hladik setzte sich, mehr unbedeutend als unglücklich, auf einen Holzstoß. Er bemerkte, daß die Augen der Soldaten seinen auswichen. Um ihm das Warten zu erleichtern, streckte der Sergeant ihm eine Zigarette hin. Hladik rauchte nicht; aus Höflichkeit oder Demut nahm er sie. Als er sie anzündete, merkte er, daß seine Hände zitterten. Der Tag bewölkte sich; die Soldaten sprachen gedämpft, als sei er schon tot. Vergeblich versuchte er, sich an die Frau zu erinnern, deren Symbol Julia von Weidenau war...
Das Pikett formierte sich, richtete sich aus. Hladik erwartete aufrecht vor der Wand die Salve. Jemand äußerte Besorgnis, die Wand könne Blutspritzer abbekommen; da befahl man dem Delinquenten, ein paar Schritte vorzutreten. Absurderweise mußte Hladik an die langwierigen Vorbereitungen beim Fotografen denken. Ein schwerer Regentropfen streifte Hladiks Schläfe und rollte langsam seine Wange herab. Der Sergeant schrie den Schußbefehl.
Das physische Universum blieb stehen.
Die Gewehre waren auf Hladik gerichtet, aber die Männer, die ihn töten sollten, waren unbeweglich. Der Arm des Sergeanten verewigte eine unabgeschlossene Gebärde. Auf eine Fliese des Hofs warf eine Biene einen festen Schatten. Wie auf einem Bild hatte der Wind zu wehen aufgehört. Hladik versuchte einen Schrei, eine Silbe, die Drehung einer Hand. Er begriff, daß er gelähmt war. Kein noch so schwacher Laut erreichte ihn mehr aus der lahmgelegten Welt. Er dachte: Ich bin in der Hölle, ich bin tot. Er dachte: Ich bin wahnsinnig. Er dachte: Die Zeit ist stehengeblieben. Dann überlegte er, daß in diesem Fall ja auch sein Denken mit stehengeblieben wäre. Er wollte die Probe machen: ohne die Lippen zu bewegen, sagte er sich die geheimnisvolle vierte Ekloge von Vergil vor. Er meinte, die schon ferngerückten Soldaten müßten sein Angstgefühl teilen; es drängte ihn, sich mit ihnen ins Benehmen zu setzen. Es erstaunte ihn, daß er keinerlei Ermüdung empfand, nicht einmal ein Schwindelgefühl durch das lange unbewegliche Stehen. Nach einer unbestimmten Zeit schlief er ein. Als er aufwachte, war die Welt noch immer unbeweglich und taub. Auf seiner Wange dauerte der Wassertropfen, im Hof der Schatten der Biene; der Rauch der Zigarette, die er fortgeworfen hatte, kam nicht dazu sich zu verflüchtigen. Es verging ein weiterer Tag, bevor Hladik begriff.
Ein volles Jahr hatte er von Gott erbeten, um sein Werk zu beenden; ein Jahr gewährte ihm seine Allmacht. Gott vollbrachte für ihn ein geheimes Wunder: das Blei der Deutschen würde ihn zur bestimmten Stunde töten, aber in seinem Geist würde ein Jahr vergehen zwischen dem Befehl zum Feuern und der Ausführung des Befehls. Von der Bestürzung ging er zu fassungslosem Staunen, von dem Staunen zu Ergebung, von der Ergebung zu Dankbarkeit über.
Er verfügte über kein schriftliches Zeugnis außer seinem Gedächtnis. Das Abwägen jeden Hexameters, den er hinzufügte, nötigte ihn zu einer vorteilhaften Strenge, von der jene nichts ahnen, die vorläufige und verwaschene Sätze aufs Geratewohl hinsudeln und vergessen. Er arbeitete nicht für die Nachwelt, nicht einmal für Gott, über dessen literarische Lieblingskost er wenig wußte. Peinlich genau, unbeweglich, geheim spann er in der Zeit ein hohes unsichtbares Labyrinth. Zweimal überarbeitete er den dritten Akt. Er tilgte das eine oder andere allzu deutliche Symbol: die wiederkehrenden Glockenschläge, die Musik. Kein Einzelumstand machte ihm zu schaffen. Er ließ fort, kürzte, erweiterte; in einem Fall kam er auf die erste Fassung zurück. Er gewann schließlich den Hof, die Kaserne lieb; eines der Gesichter ihm gegenüber änderte seine Auffassung vom Charakter Roemerstadts. Er entdeckte, daß die grellen Mißklänge, die Flaubert so erschreckten, bloßer Augenaberglaube sind: Schwächen und Beschwerden des geschriebenen, nicht des klingenden Wortes ... Er beendete sein Drama: nur die Frage eines einzigen Beiworts galt es noch zu lösen. Er fand es: der Wassertropfen rollte über seine Wange herab. Er stieß einen Schrei aus, wandte sein Gesicht, die vierfache Salve, warf ihn nieder.
Jaromir Hladik starb am neunundzwanzigsten März, um neun Uhr zwei Minuten.

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Aus: J.L.Borges, Das Aleph, a.a.O., S.243 ff


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