Die Paradoxie als Denkprinzip - über Jorge Luis Borges, Sonderteil von Ar Gwyr 29, Karlsruhe 10.08.2003
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............. Die Paradoxie als Denkprinzip - über Jorge Luis Borges Dieser Beitrag handelt über das erzählerische Werk des argentinischen Schriftstellers Jorge Luis Borges.
Jorge Luis Borges, dessen Leben von zunehmender Blindheit überschattet wurde, starb 1986. Über einen langen Zeitraum wurden seine Werke in Deutschland nur in kleine Kreisen gelesen, inzwischen zählen sie auch hier zur Weltliteratur.
Bei unserer kleinen Ausarbeitung wird dem Begriff der Paradoxie einige Aufmerksamkeit gewidmet; sie bildet eines der wichtigsten denkerischen und erzählerischen Mittel des Autors."Jemand setzt sich zur Aufgabe, die Welt abzuzeichnen. Im Laufe der Jahre bevölkert er einen Raum mit Bildern von Provinzen, Königreichen, Gebirgen, Buchten, Schiffen, Inseln, Fischen, Behausungen, Werkzeugen, Gestirnen, Pferden und Personen. Kurz bevor er stirbt, entdeckt er, daß dieses geduldige Labyrinth aus Linien das Bild seines eigenen Gesichts wiedergibt." Jorge Luis Borges
Eine Ausarbeitung zum dichterischen Werk von Jorge Luis Borges wird in der nächsten Ausgabe (Ar Gwyr 30) folgen.
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